"Wie Boote am Strand ..." Eine warmherzige, volkstümlich geprägte Gedichtsammlung, die Alltag, Natur, Familie und Zeitgeschehen (u. a. COVID‑19) in kurzen, leicht zugänglichen Versen und Prosagedichten reflektiert. Die Gedichte sind erzählerisch, oft humorvoll, gelegentlich melancholisch und stark vorlesetauglich.
Mit meinen Gedichten möchte ich in erster Linie zum Denken anregen und Freude bereiten.
Leider hat sich in diesem schicksalsträchtigen Jahr 2020 die Corona-
Pandemie eingestellt, die mein Denken und Schaffen (wie alles) beeinträchtigt hat. So musste ich meine Sammlung um das Kapitel „Dunkle Zeiten“ ergänzen.
Ich bin jedoch guter Zuversicht, dass in absehbarer Zeit wieder Freude, Glück und Gesundheit in
unser Leben zurückkehren werden und sich das auch im Ausdruck meiner kleinen Verse
widerspiegelt.
Ich möchte die Boote am Strand
wieder besuchen dürfen!
Breuer verleiht der Natur in seinen Gedichten eine fast spirituelle Bedeutung. Die Gedichte „Rügen“ und „Frühling“ nehmen den Leser mit in eine Welt der lebendigen Farben und heiteren Sinneseindrücke. „Rügen“ beschreibt die Schönheit der Landschaft und den einzigartigen Rhythmus, den die Natur den Menschen zu jeder Jahreszeit vorgibt. In „Frühling“ spricht Breuer von der Freude, die mit der wiederkehrenden Natur erwacht, einem symbolischen Neubeginn, der im Alltag oft übersehen wird. „Die Vögel singen frohe Lieder und putzen eifrig ihr Gefieder“ – die einfachen Bilder verdeutlichen, dass die Natur ein Ort der Hoffnung und Erneuerung ist.
